Gerne begleite ich Dein Projekt in seiner Entwicklung regelmäßig und/ oder unterstütze die Gruppe in schwierigen Phasen, wieder den eigenen roten Faden zu finden. Dies mache ich am liebsten durch mehrtägige Begleitungen an den Orten, an denen die Gruppen leben oder arbeiten, aber auch zunehmend online.
Begleitungen in Präsenz sind in der Regel mindestens eintägig, an Wochenenden mache ich in der Regel mindestens zweitägige Prozessbegleitungen.
Für die Online-Arbeit mit Gruppen habe ich inzwischen verschiedene Module entwickelt, die sich zum Vertiefen einzelner Aspekte des Gemeinschaftskompass eignen. Sie sind für die Gruppe und für mich weniger aufwändig als die Prozessbegleitung in Präsenz, und ich möchte in nächster Zeit verstärkt diese Module anbieten. Die Angebote dazu findet Ihr hier.
Der „Kompass“ beschreibt meine Grundphilosophie und Herangehensweise. In meiner Prozessbegleitung ist mein Fokus stets auf der Herausforderung, die aktuellen Anforderungen des Projektalltags und die Pflege der Gemeinschaft in eine gute Balance zu bringen.
Ablauf der Prozessbegleitung in Präsenz
Eine Zusammenarbeit zur Prozessbegleitung in Präsenz hat ungefähr folgenden Ablauf:
- Erstkontakt per Telefon oder mail, Vorstellung des Anliegens und meines Angebotes. Hier prüfen wir, ob Anliegen und meine Möglichkeiten zusammen passen. Ein halbstündiges, kostenfreies Kennenlerngespräch per Videokonferenz mit der anfragenden Gruppe ist möglich.
- Terminfindung
- In der Woche vor dem Termin: Konkrete Auftragsklärung mit einer oder mehreren Vertretern der Gruppe (Meist per Videokonferenz.)
- Die gemeinsamen Termine starten in der Regel mit einer Runde, in der alle Gruppenmitglieder eingeladen sind, ihre aktuelle Wahrnehmung der Situation zu teilen.
- Daraus und aus den vorher formulierten Auftrag entwickelt sich dann meine konkrete Begleitung. Ich arbeite stets prozessorientiert in der Balance zwischen dem, was gerade in der Gruppe aktuell anliegt, und dem vorher formulierten Auftrag. Dabei steht stets die Energie, die in dem Moment anwesend ist, im Vordergrund und leitet mich durch den Prozess.
Ich unterstütze die Gruppe darin, das „Unsichtbare sichtbar zu machen“. So kommt die Gruppe zu einem tieferen Verständnis der Situation und der Gemeinschaft. Die Methoden, die ich anwende, sind aus verschiedenen Schulen entnommen, zum Beispiel der Deep Democracy / Process Work, Forumsarbeit, gewaltfreie Kommunikation, systemische und gestaltorientierte Organisationsentwicklung. - Während des Prozesses stimme ich mit der Gruppe ab, ob der Weg, auf dem wir uns bewegen, dem Anliegen entspricht.
- Die gemeinsame Zeit endet stets mit einer Feedbackrunde.
- Ich sende kurzfristig nach der Begleitung eine Dokumentation des gemeinsam Erlebtem.

In Präsenz arbeite ich in der Regel ein ganzes Wochenende, je nach Entfernung und Bedarf der Gruppe von Freitag abend bis Sonntag mittag oder Samstag / Sonntag. Ich rechne in Tagessätzen ab und schränke meinen Auftragsradius inzwischen dadurch ein, dass ich auch die notwendigen Fahrttage in Rechnung stelle, wenn ich mit Gruppen arbeite, die weiter als 2 Fahrtstunden von den Bahnhöfen Salzwedel oder Wolfsburg entfernt sind.
Interessiert? Dann nimm über meine mailadresse: eva.stuetzel@ (Name meiner Website) Kontakt mit mir auf.
